Giftpilze Nordamerikas

Feld-Trichterling (Clitocybe dealbata): Erkennungsmerkmale

Kurz gesagt

Feld-Trichterling, Clitocybe dealbata: Muscarin, schwere Vergiftung. Hut, Lamellen, Stiel und Standort zum Prüfen, Verwechslungsarten und was nach vermutetem Verzehr zu tun ist. Keine Anleitung zum Essen.

Aktualisiert am 2026-09-10 · Quellen: Wikipedia, first-nature.com

Diese Seite kann Ihnen nicht sagen, ob ein Pilz sicher essbar ist, und ein Foto kann das auch nicht. Wenn jemand möglicherweise einen Wildpilz gegessen hat, rufen Sie sofort den Giftnotruf (Poison Control) an: 1-800-222-1222 (USA). Bewahren Sie eine Probe oder ein Foto auf; warten Sie nicht auf Symptome.
Feld-Trichterling (Clitocybe dealbata): Erkennungsmerkmale
Foto: Pau Cabot · CC BY-SA 3.0 · Quelle

Machen Sie ein Foto, um zu erfahren, was es sein könnte. Essen Sie nie einen Wildpilz auf Grundlage einer App oder Website.

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Was sind die wichtigsten Fakten?

  • Wissenschaftlicher Name: Clitocybe dealbata
  • Gebräuchliche Namen: Feld-Trichterling, Bleiweißer Trichterling, Schwitzpilz
  • Gift: Muscarin
  • Schweregrad: schwere Vergiftung
  • Erste Symptome: Starker Speichelfluss, Schwitzen und Tränenfluss treten innerhalb von 15 bis 30 Minuten nach dem Verzehr auf.
  • Hut: Klein (2-6 cm), weiß bis blassgrau, trichterförmig, Rand oft wellig und eingerollt.
  • Lamellen: Angewachsen bis herablaufend, weiß, gedrängt, im Alter mit graurosa Tönung.
  • Stiel, Ring und Volva: Stiel 2-4 cm lang, glatt oder mehlig, weiß, an der Basis flaumig, ohne Ring.
  • Sporenabdruck: Weiß.
  • Standort und Saison: Grasige Standorte wie Rasen und Wiesen, im Sommer und Herbst; oft gesellig oder in Hexenringen.

So erkennen Sie den Feld-Trichterling

  • Hut: Klein (2-6 cm), weiß bis blassgrau, trichterförmig, Rand oft wellig und eingerollt.
  • Lamellen: Angewachsen bis herablaufend, weiß, gedrängt, im Alter mit graurosa Tönung.
  • Stiel, Ring und Volva: Stiel 2-4 cm lang, glatt oder mehlig, weiß, an der Basis flaumig, ohne Ring.
  • Sporenpulver: Weiß.
  • Standort und Zeit: Grasige Standorte wie Rasen und Wiesen, im Sommer und Herbst; oft gesellig oder in Hexenringen.

Leicht zu verwechseln mit

  • Nelken-Schwindling, Marasmius oreades: Die beiden sehen sich ähnlich; weder Geruch noch Geschmack erlauben eine verlässliche Unterscheidung, daher ist eine Bestimmung durch Fachleute nötig.

Was beim Verzehr passiert

Gift: Muscarin. Schweregrad: schwere Vergiftung. Zeitverlauf: Starker Speichelfluss, Schwitzen und Tränenfluss treten innerhalb von 15 bis 30 Minuten nach dem Verzehr auf. Gefährlich ist gerade der verzögerte Beginn: Stunden ohne Symptome bedeuten nicht, dass der Pilz harmlos war.

Was tun, wenn jemand davon gegessen haben könnte

Rufen Sie sofort den Giftnotruf (Poison Control) unter 1-800-222-1222 (USA) oder Ihre örtliche Notrufnummer an. Bewahren Sie übrig gebliebene Pilze und ein Foto davon auf und notieren Sie, wann gegessen wurde. Warten Sie nicht auf Symptome und versuchen Sie keine Hausmittel. Diese Seite gibt keinen medizinischen Rat.

Was ein Foto leisten kann und was nicht

Ein deutliches Foto des ganzen Pilzes – einschließlich der aus dem Boden ausgegrabenen Stielbasis, der Lamellen und eines Sporenabdrucks – hilft der App und Pilzsachverständigen, die Möglichkeiten einzugrenzen und Merkmale zu markieren, die zum Feld-Trichterling passen. Kein Foto, keine App und keine Website kann bestätigen, dass ein Wildpilz gefahrlos essbar ist. Nutzen Sie die Bestimmung, um zu wissen, was Sie meiden müssen – nicht, was Sie kochen können.

Häufige Fragen

Ist der Feld-Trichterling tödlich?

Der Feld-Trichterling wird hier eingestuft als: schwere Vergiftung. Sein Gift: Muscarin. Behandeln Sie jeden Verdacht auf Verzehr als Notfall.

Wo wächst der Feld-Trichterling?

Grasige Standorte wie Rasen und Wiesen, im Sommer und Herbst; oft gesellig oder in Hexenringen.

Kann mir die App sagen, ob ein Pilz sicher essbar ist?

Nein. Die App hilft Ihnen zu erkennen, welche Merkmale zu bekannten Arten passen, auch zu giftigen, damit Sie wissen, wovon Sie die Finger lassen sollten. Sie erklärt einen Wildpilz niemals für unbedenklich.

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Quellen

Zusammengestellt von der MushroomLens-Redaktion

Alle Fakten auf dieser Seite stammen aus den oben genannten Quellen; Zahlen und Preise sind unverändert aus der Quelle übernommen, und bei Preisen sind Katalog oder Auktion samt Datum angegeben. Recherche und Entwurf wurden durch KI unterstützt; anschließend wurde jede Aussage anhand der zitierten Quellen geprüft. Geprüft am 2026-09-10. Wir kaufen, verkaufen und bewerten keine Objekte; die App bestimmt, was du fotografierst, und verweist dich auf diese Quellen.

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