Pantherpilz (Amanita pantherina): Erkennungsmerkmale
Kurz gesagt
Pantherpilz, Amanita pantherina: Ibotensäure und Muscimol, schwere Vergiftung. Hut, Lamellen, Stiel und Standort zum Prüfen, Verwechslungsarten und was nach vermutetem Verzehr zu tun ist. Keine Anleitung zum Essen.
Aktualisiert am 2026-09-10 · Quellen: Wikipedia, MushroomExpert.com, North American Mycological Association

Machen Sie ein Foto, um zu erfahren, was es sein könnte. Essen Sie nie einen Wildpilz auf Grundlage einer App oder Website.
Laden im App StoreWas sind die wichtigsten Fakten?
- Wissenschaftlicher Name: Amanita pantherina
- Gebräuchliche Namen: Pantherpilz
- Gift: Ibotensäure und Muscimol
- Schweregrad: schwere Vergiftung
- Erste Symptome: Gehört zum selben Ibotensäure-/Muscimol-Vergiftungssyndrom; Symptome treten meist 30 Minuten bis 2 Stunden nach dem Verzehr auf.
- Hut: Hut 3-18 cm, braun bis gelblich braun, mit watteartigen weißen Warzen besetzt.
- Lamellen: Freie oder fast freie Lamellen, weiß, gedrängt.
- Stiel, Ring und Volva: Stiel 4-20 cm, Basis verdickt; oben ein manschettenartiger Ring; am oberen Rand der knolligen Basis bleiben ein oder zwei schmale, reifenartige Ringe der Gesamthülle.
- Sporenabdruck: Weiß.
- Standort und Saison: Bildet Mykorrhiza mit Nadelbäumen wie Kiefer, Douglasie und Fichte (europäische Populationen auch mit Laubbäumen wie Buche); fruktifiziert im Herbst und Winter (an der nordamerikanischen Westküste Herbst bis Winter).
- Verbreitung in Nordamerika: Nachgewiesen entlang der US-Westküste (Kalifornien bis Pazifischer Nordwesten) und in den südwestlichen Rocky Mountains.
So erkennen Sie den Pantherpilz
- Hut: Hut 3-18 cm, braun bis gelblich braun, mit watteartigen weißen Warzen besetzt.
- Lamellen: Freie oder fast freie Lamellen, weiß, gedrängt.
- Stiel, Ring und Volva: Stiel 4-20 cm, Basis verdickt; oben ein manschettenartiger Ring; am oberen Rand der knolligen Basis bleiben ein oder zwei schmale, reifenartige Ringe der Gesamthülle.
- Sporenpulver: Weiß.
- Standort und Zeit: Bildet Mykorrhiza mit Nadelbäumen wie Kiefer, Douglasie und Fichte (europäische Populationen auch mit Laubbäumen wie Buche); fruktifiziert im Herbst und Winter (an der nordamerikanischen Westküste Herbst bis Winter).
- Verbreitung in Nordamerika: Nachgewiesen entlang der US-Westküste (Kalifornien bis Pazifischer Nordwesten) und in den südwestlichen Rocky Mountains.
Leicht zu verwechseln mit
- Perlpilz, Amanita rubescens: Der Pantherpilz verfärbt sich bei Verletzung nicht rot/rosa („errötet“ nicht), der Perlpilz dagegen schon.
Was beim Verzehr passiert
Gift: Ibotensäure und Muscimol. Schweregrad: schwere Vergiftung. Zeitverlauf: Gehört zum selben Ibotensäure-/Muscimol-Vergiftungssyndrom; Symptome treten meist 30 Minuten bis 2 Stunden nach dem Verzehr auf. Gefährlich ist gerade der verzögerte Beginn: Stunden ohne Symptome bedeuten nicht, dass der Pilz harmlos war.
Was tun, wenn jemand davon gegessen haben könnte
Rufen Sie sofort den Giftnotruf (Poison Control) unter 1-800-222-1222 (USA) oder Ihre örtliche Notrufnummer an. Bewahren Sie übrig gebliebene Pilze und ein Foto davon auf und notieren Sie, wann gegessen wurde. Warten Sie nicht auf Symptome und versuchen Sie keine Hausmittel. Diese Seite gibt keinen medizinischen Rat.
Was ein Foto leisten kann und was nicht
Ein deutliches Foto des ganzen Pilzes – einschließlich der aus dem Boden ausgegrabenen Stielbasis, der Lamellen und eines Sporenabdrucks – hilft der App und Pilzsachverständigen, die Möglichkeiten einzugrenzen und Merkmale zu markieren, die zum Pantherpilz passen. Kein Foto, keine App und keine Website kann bestätigen, dass ein Wildpilz gefahrlos essbar ist. Nutzen Sie die Bestimmung, um zu wissen, was Sie meiden müssen – nicht, was Sie kochen können.
Häufige Fragen
Ist der Pantherpilz tödlich?
Der Pantherpilz wird hier eingestuft als: schwere Vergiftung. Sein Gift: Ibotensäure und Muscimol. Behandeln Sie jeden Verdacht auf Verzehr als Notfall.
Wo wächst der Pantherpilz?
Bildet Mykorrhiza mit Nadelbäumen wie Kiefer, Douglasie und Fichte (europäische Populationen auch mit Laubbäumen wie Buche); fruktifiziert im Herbst und Winter (an der nordamerikanischen Westküste Herbst bis Winter).
Kann mir die App sagen, ob ein Pilz sicher essbar ist?
Nein. Die App hilft Ihnen zu erkennen, welche Merkmale zu bekannten Arten passen, auch zu giftigen, damit Sie wissen, wovon Sie die Finger lassen sollten. Sie erklärt einen Wildpilz niemals für unbedenklich.
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Machen Sie ein Foto, um zu erfahren, was es sein könnte. Essen Sie nie einen Wildpilz auf Grundlage einer App oder Website.
Quellen
- Wikipediaen.wikipedia.org/wiki/Amanita_pantherina
- MushroomExpert.comwww.mushroomexpert.com/amanita_pantherina.html
- North American Mycological Associationnamyco.org/interests/toxicology/mushroom-poisoning-syndromes/
Zusammengestellt von der MushroomLens-Redaktion
Alle Fakten auf dieser Seite stammen aus den oben genannten Quellen; Zahlen und Preise sind unverändert aus der Quelle übernommen, und bei Preisen sind Katalog oder Auktion samt Datum angegeben. Recherche und Entwurf wurden durch KI unterstützt; anschließend wurde jede Aussage anhand der zitierten Quellen geprüft. Geprüft am 2026-09-10. Wir kaufen, verkaufen und bewerten keine Objekte; die App bestimmt, was du fotografierst, und verweist dich auf diese Quellen.