Westlicher Todesengel (Amanita ocreata): So erkennen Sie ihn
Kurz gesagt
Westlicher Todesengel, Amanita ocreata: Amatoxine, kann tödlich sein. Hut, Lamellen, Stiel und Standort zum Prüfen, womit er verwechselt wird und was bei Verdacht auf Verzehr zu tun ist. Keine Anleitung zum Essen.
Aktualisiert am 2026-09-10 · Quellen: Wikipedia, mykoweb.com

Machen Sie ein Foto, um zu erfahren, was es sein könnte. Essen Sie nie einen Wildpilz auf Grundlage einer App oder Website.
Laden im App StoreWas sind die wichtigsten Fakten?
- Wissenschaftlicher Name: Amanita ocreata
- Gebräuchliche Namen: Westlicher Todesengel
- Gift: Amatoxine (Leber- und Nierenschäden, verzögerter Beginn)
- Schweregrad: kann tödlich sein
- Erste Symptome: Erste Magen-Darm-Beschwerden treten innerhalb von Tagen nach dem Verzehr auf und scheinen sich nach 2-3 Tagen zu „bessern“, bevor schwerere Organschäden folgen.
- Hut: Weiß bis cremefarben, oft mit bräunlichen oder rosa Tönen; Hutrand nicht gerieft.
- Lamellen: Gedrängt, angewachsen bis schmal angewachsen, später manchmal frei werdend; weiß bis cremefarben.
- Stiel, Ring und Volva: Basis verdickt, mit dünner, weißer, häutiger Volva; mit dünnem, häutigem weißem Ring.
- Sporenabdruck: Weiß.
- Standort und Saison: Mischwälder entlang der Pazifikküste, vergesellschaftet mit Lebenseichen; fruktifiziert in der Regenzeit (Spätwinter bis April).
- Verbreitung in Nordamerika: Entlang der US-Pazifikküste, vom Bundesstaat Washington südlich durch Kalifornien bis Baja California, Mexiko.
So erkennen Sie den Westlichen Todesengel
- Hut: Weiß bis cremefarben, oft mit bräunlichen oder rosa Tönen; Hutrand nicht gerieft.
- Lamellen: Gedrängt, angewachsen bis schmal angewachsen, später manchmal frei werdend; weiß bis cremefarben.
- Stiel, Ring und Volva: Basis verdickt, mit dünner, weißer, häutiger Volva; mit dünnem, häutigem weißem Ring.
- Sporenabdruck: Weiß.
- Standort und Saison: Mischwälder entlang der Pazifikküste, vergesellschaftet mit Lebenseichen; fruktifiziert in der Regenzeit (Spätwinter bis April).
- Verbreitung in Nordamerika: Entlang der US-Pazifikküste, vom Bundesstaat Washington südlich durch Kalifornien bis Baja California, Mexiko.
Was beim Verzehr passiert
Gift: Amatoxine (Leber- und Nierenschäden, verzögerter Beginn). Schweregrad: kann tödlich sein. Zeitverlauf: Erste Magen-Darm-Beschwerden treten innerhalb von Tagen nach dem Verzehr auf und scheinen sich nach 2-3 Tagen zu „bessern“, bevor schwerere Organschäden folgen. Gefährlich ist gerade der verzögerte Beginn: Stunden ohne Symptome bedeuten nicht, dass der Pilz harmlos war.
Was tun, wenn jemand davon gegessen haben könnte
Rufen Sie sofort den Giftnotruf (Poison Control) unter 1-800-222-1222 (USA) oder Ihre örtliche Notrufnummer an. Bewahren Sie übrig gebliebene Pilze und ein Foto davon auf und notieren Sie, wann gegessen wurde. Warten Sie nicht auf Symptome und versuchen Sie keine Hausmittel. Diese Seite gibt keinen medizinischen Rat.
Was ein Foto leisten kann und was nicht
Ein scharfes Foto des ganzen Pilzes, einschließlich der aus dem Boden gegrabenen Basis, der Lamellen und eines Sporenabdrucks, hilft der App und einem Mykologen einzugrenzen, worum es sich handeln könnte, und Merkmale zu markieren, die auf den Westlichen Todesengel passen. Kein Foto, keine App und keine Website kann bestätigen, dass ein Wildpilz sicher essbar ist. Nutzen Sie die Bestimmung, um zu wissen, was Sie meiden sollten, nicht, was Sie kochen können.
Häufige Fragen
Ist der Westliche Todesengel tödlich?
Der Westliche Todesengel wird hier eingestuft als: kann tödlich sein. Sein Gift: Amatoxine (Leber- und Nierenschäden, verzögerter Beginn). Behandeln Sie jeden Verdacht auf Verzehr als Notfall.
Wo wächst der Westliche Todesengel?
Mischwälder entlang der Pazifikküste, vergesellschaftet mit Lebenseichen; fruktifiziert in der Regenzeit (Spätwinter bis April).
Kann mir die App sagen, ob ein Pilz sicher essbar ist?
Nein. Die App hilft Ihnen zu erkennen, welche Merkmale zu bekannten Arten passen, auch zu giftigen, damit Sie wissen, wovon Sie die Finger lassen sollten. Sie erklärt einen Wildpilz niemals für unbedenklich.
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Quellen
- Wikipediaen.wikipedia.org/wiki/Amanita_ocreata
- mykoweb.comwww.mykoweb.com/CAF/species/Amanita_ocreata.html
Zusammengestellt von der MushroomLens-Redaktion
Alle Fakten auf dieser Seite stammen aus den oben genannten Quellen; Zahlen und Preise sind unverändert aus der Quelle übernommen, und bei Preisen sind Katalog oder Auktion samt Datum angegeben. Recherche und Entwurf wurden durch KI unterstützt; anschließend wurde jede Aussage anhand der zitierten Quellen geprüft. Geprüft am 2026-09-10. Wir kaufen, verkaufen und bewerten keine Objekte; die App bestimmt, was du fotografierst, und verweist dich auf diese Quellen.